KELK-THERAPIE - Familienstellen im Geiste

Mit der wunderbaren, liebevollen KELK-Therapie habe ich ein weiteres wirkungsvolles Werkzeug an die Hand bekommen, um meinen Patienten zur Seite zu stehen, wenn sie Frieden in sich schaffen, in ihrer Seele und in ihrem Körper.


"Das "Familienstellen im Geiste nach KELK" ist eine meiner Lieblingsmethoden, denn diese Arbeit geht ganz tief und ist so heilsam und wirkungsvoll. Ich nutze sie gerne und oft zur Bearbeitung von Problemen im persönlichen Umfeld als auch zur Bearbeitung von Traumen. Wir können auf diese Weise den beteiligten Seelen die Möglichkeit geben ins Gespräch zu kommen, auch wenn die Kommunikation im alltäglichen Leben nicht (mehr) funktioniert oder einer der Beteiligten schon gestorben ist. Es ist enorm, was sich urplötzlich wieder bewegt. Kommunikation kann auch in der Realität wieder möglich werden und Frieden wird endlich gefunden.

Es melden sich plötzlich Menschen mit denen lange kein Gespräch möglich war

Die Mutter fängt mit über 70 Jahren scheinbar aus dem Nichts heraus an, ihre Tochter zu würdigen

Der Ex-Mann ist plötzlich nicht mehr unfair und aufbrausend

Ein Verstorbener kann endlich losgelassen werden

Ein Trauma kann endlich anfangen zu heilen...

Dies sind nur wenige Beispiele für das große Einsatzspektrum von "KELK"

Die KELK-Therapie ist eine in meiner Praxis sehr häufig angewandte Form des systemischen Stellens. Diese Form findet ausschließlich im Geiste des Patienten (und des Therapeuten) statt und ist dabei sehr behutsam und heilsam, denn der Patient erlebt und sieht die Veränderungen selbst, ohne sich auf einen fremden Stellvertreter und dessen Wahrnehmung verlassen zu müssen oder sich auf das Aufstellen mit Gegenständen einlassen zu müssen. Der Patient liegt mit geschlossenen Augen auf der Liege und nach einer kurzen Einführungs- und Entspannungsphase holt der Therapeut nach und nach die zur Lösung des Problems wichtigen Menschen an den imaginären Ort des Geschehens. Der Patient beobachtet, wie die einzelnen Personen miteinander agieren und reagieren und gibt diese Beobachtungen an den Therapeuten weiter. Der ausgebildete Therapeut „sieht“ gleichfalls was passiert und gibt Hilfestellung verschiedenster Technik, damit die Seelen miteinander ins Reine kommen können...

- denn Vergebung ist der Boden, auf dem alles neu wachsen kann!
 
Nichts wird herbeigezwungen, alles passiert im Rhythmus der anwesenden Seelen. Auf diesem Weg können wir soweit zurück wie nötig (sogar in Urururgenerationen), um das bestehende Problem aufzulösen. Es ist z. B. sehr interessant den dominanten Vater klein und jung werden zu lassen und zu schauen, wie er als 4jähriger mit seinem Papa agiert. Diese Methode erstaunt immer wieder in ihrer Einfachheit und fürsorglichen Durchführung. Selbst absolut verhärtete Strukturen können so gelöst werden...

- liebevoll, behutsam, achtsam und mit viel Zeit!"

Diesen Text habe ich von der Website meiner Ausbilderin
Kim El-Khalafawi kopiert: ich hätte ihn nicht besser schreiben können!