DIAGNOSE-METHODEN

Ausführliche Anamnese

Am Anfang jeder Behandlung steht immer eine sorgfältige Anamnese, auch wenn Sie als Patientin oder Patient eine Diagnose vom Arzt mitbringen. In der Naturheilkunde werden meist viel mehr Überlegungen in den Behandlungsplan aufgenommen als dies in der Schulmedizin der Fall ist, wo oft das Symptom behandelt wird und nicht die ihm zugrunde liegende Ursache.

Körperliche Untersuchung

Ich möchte mir ein sinnlich erfassbares Bild von Ihren Beschwerden machen und mögliche Zusammenhänge überprüfen, was sanft durch Abhören und Palpation geschehen kann. Auch kleine Zeichen, die ohne Untersuchung leicht übersehen werden, können wichtige Hinweise auf Störungen im System geben.

Kinesiologische Diagnostik

Die Kinesiologie bietet mit ihren Muskeltests ein wirksames Diagnosemittel. Mit ihr können tief liegende Ursachen entdeckt werden. Stellen Sie sich die Symptome als Spitze eines Eisbergs vor. Unter der Wasseroberfläche verborgen liegen die Ursachen, z.B.:

  • Belastungen aus der Umwelt wie Schwermetallbelastungen
  • Mikronährstoffmangel, der den Stoffwechsel stört
  • emotionale Belastungen, die unser Körpersystem ebenfalls sehr negativ beeinflussen.

Labor-Diagnostik

Mir ist wichtig, jedes diagnostische System durch ein anderes abzusichern. Daher ist die Labor-Diagnostik ein weiterer wichtiger Schritt zur Feststellung der Krankheitszusammenhänge.

Beispiele:

Eine ausführliche
Blutuntersuchung mit 65 Werten gibt Aufschlüsse über den Gesamtorganismus. Stoffwechsel und die Funktion der inneren Organe lassen sich hier gut und genau ablesen.

Der
Urintest kann bei bestimmten Stoffwechselstörungen, Jodmangel und Schwermetalluntersuchungen angewandt werden.

Stuhluntersuchungen sind bei Verdauungsstörungen ein Muss: denn eine funktionierende Darmflora ist grundlegend für unsere Gesundheit.

Speicheluntersuchungen schließlich dienen vor allem zum Nachweis von hormonellen Dysbalancen.